Bundesregierung plant Pflichtregistrierung für Kinofilme

17.08.2011

Logo der Deutschen BundesregierungDie Bundesregierung plant, eine Pflichtregistrierung für deutsche Kinofilme einzuführen. Langfristig soll diese um eine generelle gesetzliche Pflichthinterlegung ergänzt werden.  Mit einer Pflichtregistrierung könne man eine Übersicht über den bisher nicht bekannten Gesamtumfang der jährlichen Filmproduktionen in Deutschland gewinnen. Bereits seit 2004 gibt es eine Pflichthinterlegung für mit öffentlichen Geldern geförderte Filme. Damit werden nach Angaben des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) 80 bis 90 Prozent der jährlich produzierten Filme abgedeckt.
Siehe die entsprechende Veröffentlichung des Deutschen Bundestages