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Archiv für Januar 2014

bvft rocks Berlinale

Freitag, 31. Januar 2014

Auch auf der Berlinale 2014 liefen wieder einige Filme, an denen BVFT-Mitglieder mitgewirkt haben:
3096 TAGE (German Cinema – Lola@Berlinale) – Roland Platz (Geräuschemacher), Uwe Zillner (Geräuschtonmeister)
5 JAHRE LEBEN (German Cinema – Lola@Berlinale) – Max Bauer (Geräuschemacher), Normann BĂĽttner (Geräuschtonmeister, Foley-Editor)
ANDERSWO (Perspektive Deutsches Kino) – Nils Vogel (Mischtonmeister), Linus Nickl (Soundsupervisor, Sounddesigner), Manuel Vogt (Dialogeditor) (mehr …)

300 Mitglieder!

Dienstag, 28. Januar 2014

Die Berufsvereinigung Filmton wächst stetig weiter.
Wir begrĂĽĂźen mit Sounddesigner David Ziegler unser 300. Mitglied!

Die bvft arbeitet bundesweit und hat Mitglieder in Berlin, München, Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten. Wir sind auf dem Berlinale-Empfang der Filmschaffenden vertreten und erwarten Sie dort zu Gesprächen und einem Glas Sekt.

Kompromisse sind nötig – und möglich

Montag, 20. Januar 2014

„Die interne Aufteilung der tarifvertraglichen Kinoerlösbeteiligung ist gelungen.“ kommentieren Regine Hergersberg (geschäftsfĂĽhrender Vorstand der Filmschaffenden), Matthias von Fintel (ver.di FilmUnion) und Heinrich Schafmeister (BFFS) den Verteilungsplan zur Urhebererlösbeteiligung an Kinofilmen in einem gemeinsamen Papier.
„Zehn Jahre stritten sich die Filmkreativen heftig um das Fell eines Bären, der nicht zu fassen war, geschweige denn erlegt werden konnte. Der Streit um die gerechte Aufteilung einer Erlösbeteiligung (basierend auf dem urheberrechtlichen Anspruch einer am Verwertungserfolg angemessenen VergĂĽtung), die weder Sender noch Produzenten gewähren wollten, erhitzte die GemĂĽter der Kreativverbände und trieb sie auseinander.“ (mehr …)

ver.di FilmUnion: Dritte Verhandlungsrunde ohne Ergebnis vertagt

Donnerstag, 16. Januar 2014

Sechs Prozent Gagenerhöhung und Reduzierung der täglichen Arbeitszeit gefordert
Kundgebung mit 50 Filmschaffenden im Vorfeld

Auch die dritte Verhandlungsrunde zwischen der in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) organisierten ver.di FilmUnion und der Produzentenallianz fĂĽr die rund 23.000 Film- und Fernsehschaffenden am heutigen Mittwoch (15. Januar) in MĂĽnchen ist ohne Ergebnis geblieben. Vor Beginn der Verhandlungen hatten ĂĽber 50 Filmschaffende zusammen mit der Schauspielgewerkschaft BFFS in einer öffentlichen Aktion vor dem Verhandlungsort ihre Forderungen nach höheren Gagen sowie fĂĽr gute und erträgliche Arbeits- und Produktionsbedingungen bekräftigt. (mehr …)