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Archiv für Juli 2011

Europa will Beihilfereglungen f√ľr Filmproduktionen neu ausrichten

Mittwoch, 27. Juli 2011

Die Mitgliedstaaten der EU stellen j√§hrlich rund 2,3 Milliarden Euro f√ľr die Filmf√∂rderung bereit. Rund 80% dieser Mittel flie√üen in die Filmproduktion. Frankreich, Gro√übritannien, Deutschland, Italien und Spanien stellen dabei den gr√∂√üten Teil dieser Summe.

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Sat 1 weist BFV-Forderung zur√ľck

Mittwoch, 27. Juli 2011

Die Summe, die Sat 1 spart, weil der Sender bei der Auktion um die Rechte an der Fußball Champions-League unterlag, soll nicht in fiktionale Programme investiert werden. Das erklärte Informationschef Peter Limburg auf Nachfrage des Bundesfilmverbands. Es handle sich dabei um 40 Millionen Euro jährlich, wie der BFV mitteilt. Der Sender werde Fußballrechte bestimmt nicht mit fiktionalen Programmen kompensieren, denn in diesem Fall wäre Sat 1 doppelt bestraft, so Limburg. Was unter Doppelbestrafung zu verstehen sei, erläuterte Limburg allerdings nicht (Quelle: BFV).

Trotz fallender Budgets Erholung bei Beschäftigung

Mittwoch, 27. Juli 2011

Die Allianz Deutscher Produzenten Film und Fernsehen hat zum dritten Mal ihre 200 Mitglieder zu deren wirtschaftlichen Situation befragt. Produzenten klagten demnach vor allem √ľber die ungen√ľgende Verg√ľtung ihrer Leistungen. (mehr …)

Bundesfilmverband-Vorstand kritisiert Pauschalvorw√ľrfe der Bundesagentur f√ľr Arbeit

Mittwoch, 27. Juli 2011

Der Bundesfilmverband weist darauf hin, dass er pauschale Vorw√ľrfe der Bundesagentur f√ľr Arbeit gegen√ľber selbstst√§ndigen Hartz IV-Beziehern kritisiert hat. Auf Grund der seit 2007 stark gestiegenen Zahl von Selbstst√§ndigen, die ihr Einkommen mit ALG II aufstocken (2007: 50.000, 2010:125.000), spekulierte die BA k√ľrzlich √ľber m√∂glichen Missbrauch bei den Leistungen. Denn Selbstst√§ndige k√∂nnten ihr Einkommen theoretisch „so gestalten, dass sie in der Hilfsbed√ľrftigkeit verbleiben“, wie es BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt formulierte. (mehr …)

Umfrage zur Kreativwirtschaft Berlin/Brandenburg 2011

Montag, 4. Juli 2011

(Berlin) Selbstständige und Manager aus Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin und Brandenburg sind aufgerufen, an einem Online-Fragebogen zum Kultur- und Kreativwirtschaftsindex Berlin-Brandenburg 2011 teilzunehmen. Initiiert wurde die Umfrage von den Wirtschafts- und Kulturministerien beider Länder, sowie der IHK Berlin und dem Medienboard Berlin-Brandenburg. Ziel ist es, transparentere Einblicke in die oft kleinteiligen Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin und Brandenburg zu erhalten, was vor allem einer gezielteren und effizienteren Verteilung von Fördermitteln dienen soll. Die Ergebnisse des Kulturindexes sollen abschließend auf einer gemeinsamen Pressekonferenz der Länder vorgestellt werden.

Der Fragebogen und weitere Informationen sind √ľber diesen Link erreichbar.