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Archiv für die Kategorie „Soziales“

Die Nominierten des FairFilm Awards 2017 stehen fest!

Montag, 30. Januar 2017

 

csm_FarFilmRAward_mit-Filmschaffenden_weiss_01_743981b46fAm 11. Februar 2017 werden im Rahmen der Berlinale vom Verband der Filmschaffenden erneut die fairsten Produktionen des Jahres ausgezeichnet.

Nominiert 2016 sind:

‚ÄěHigh Society‚Äú von Hellinger / Doll Filmproduktion GmbH

Polizeiruf 110 ‚Äď Nachtdienst von die film gmbh

Polizeiruf 110 – Einer f√ľr alle, alle f√ľr Rostock von filmpool fiction GmbH

Ermittelt wurden die fairsten Produktionen durch eine Befragung des Onlineportals crew-united. Die gesamte Liste der Vorauswahl findest Du unter:
https://www.crew-united.com/survey/Auswertung_FairFilmAward_2016.htm

Wir gratulieren allen Nominierten herzlich und w√ľnschen viel Gl√ľck bei der Preisverleihung!

(FairFilm¬ģ ist eine eingetragene Marke von fairTV e.V.)

ver.di kritisiert neues Urhebervertragsrechts

Donnerstag, 22. Dezember 2016

verdi_logoDie Dienstleistungsgewerkschaft ver.di √ľbt – wie andere Verb√§nde und K√ľnstler auch – deutliche Kritik an der Urhebervertragsrechts-Novelle der Bundesregierung. Das „Gesetz zur verbesserten Durchsetzung des Anspruchs der Urheber und aus√ľbenden K√ľnstler auf angemessene Verg√ľtung und zur Regelung von Fragen der Verlegerbeteiligung“ war nach seiner Vorlage durch Justizminister Heiko Maas, Mitte M√§rz diesen Jahres, und dem vorausgegangen Referentenentwurf, immer wieder kritisiert worden. (mehr …)

Pr√§senz zeigen f√ľr den neuen Tarifvertrag

Montag, 18. Januar 2016

verdi_logoKommt zur Demo am 21.1.16, 9:00h in M√ľnchen, Wittelsbacherplatz 1!

Bereits seit November vergangenen Jahres laufen die Verhandlungen zum neuen Tarifvertrag f√ľr auf Produktionsdauer besch√§ftigte Film-und Fernsehschaffende (TV FFS). Die bvft mit ihrem Sitz im Tarifausschuss (TA FFS) der verdi FilmUnion, ist direkt an der Gestaltung des neuen Tarifvertrags beteiligt. Die Kernforderungen der FilmUnion – deutliche Verbesserungen bei Gagen und Arbeitszeiten – werden von der bvft vollumf√§nglich mitgetragen. Diese Kernpunkte sind aus einer verdi-Umfrage unter 900 Filmschaffenden hervorgegangen. (mehr …)

bvft unterst√ľtzt die Familiale 2016

Donnerstag, 20. August 2015

Grafik-Familiale-72dpi„Der gro√üe Wettbewerb f√ľr kleine Filme √ľber Familie und Inklusion“ lautet der Untertitel der Familiale 2016 – und somit ist auch das Thema dieses Amateurfilmwettbewerbs genannt. Filminteressierte Laien¬†mit und ohne Behinderung sind aufgerufen, maximal 12-min√ľtige Kurzfilme zum Thema Familie zu produzieren. Veranstaltet wird der au√üergew√∂hnliche Filmwettbewerb von der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. Dieser Dachverband – in dessen Mitgliedsvereinigungen sich mehr als 130.000 Menschen organisiert sind –¬† setzt sich f√ľr die gleichberechtigte Teilnahme von Menschen mit geistiger Behinderung am Leben in der Gesellschaft und die barrierefreie Gestaltung aller Lebensbereiche ein. (mehr …)

Fragw√ľrdige Beteiligungsstrukturen der √Ėffentlich-Rechtlichen Sender

Samstag, 1. August 2015

faz_logo

Interessanter Artikel in der FAZ: „W√§re es nicht so ernst, k√∂nnte man es f√ľr Kabarett halten“…
Medien√∂konom Harald Rau im Gespr√§ch mit der FAZ: „Warum gibt es keine B√∂rse f√ľr Produktionsauftr√§ge – oder zumindest Auktionen? Die √∂ffentlich-rechtlichen Auftraggeber k√∂nnten auf diese Weise gro√üe Transparenz herstellen.“
Weiter hei√üt es im Artikel: „Dass diese mit Geb√ľhrengeldern quersubventionierten Filmdienstleister mit ihren Preisen unabh√§ngige Dienstleister in eine prek√§re Lage bringen, ist ein Nebeneffekt der Verquickung √∂ffentlich-rechtlicher Sender mit der Produktion von Filmen […]“.
Lesen Sie dazu auch einen weiteren Artikel der FAZ: „Alle Bef√ľrchtungen best√§tigt„.

Gabriel liest Sendern die Leviten

Dienstag, 10. Februar 2015

Auf der filmpolitischen Diskussion der¬†SPD anl√§sslich der¬†Berlinale sagte Bundeswirtschaftsminister Gabriel, es¬†sei nicht akzeptabel, dass sich die √∂ffentlich-rechtlichen Sender – wie er wiederholt von Kreativen h√∂re – in diesem Bereich nicht besser, sondern eher schlechter gerierten als andere Player. „Ich finde es eine Schande, dass prek√§re Besch√§ftigungsverh√§ltnisse dort gang und gebe sind!“, so Gabriel. Weiterlesen im Artikel der BLICKPUNKT:FILM

Das schwarze Loch

Montag, 26. Januar 2015

„Warum der √∂ffentlich-rechtliche Rundfunk ausreichend finanziert ist ‚Äď und trotzdem kein Geld hat.“

Interessanter Artikel in der Online-Publikation CARTA, der der Frage nachgeht, wo das viele √∂fffentlich-rechtlich erhobene Geld bleibt, wenn es nicht oder nicht gen√ľgend bei den Film- und Fernsehschaffenden ankommt.

Filmschaffenden-Verb√§nde fordern R√ľcknahme der DFFF-K√ľrzung

Mittwoch, 26. November 2014

Die Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verb√§nde Die Filmschaffenden, fordert die R√ľcknahme der geplanten Reduzierung des DFFF-Budgets von 60 auf 50 Mio. Euro und setzt sich gleichzeitig f√ľr eine Aufstockung des Budgets auf das Niveau des Jahres 2013 von 70 Mio. Euro ein. Die Berufsvereinigung Filmton (bvft) ist Mitglied in der BV der Filmschaffenden. (mehr …)

Start der Tarifverhandlungen √ľber Erl√∂sbeteiligung f√ľr Filmschaffende in Fernsehproduktionen

Mittwoch, 16. Juli 2014

Ver.di-Pressemeldung:
Die Tarifverhandlungen f√ľr Filmurheber und Schauspieler in TV-Filmen haben am Dienstag, dem 15. Juli, begonnen. Die Produzenten-Allianz auf der Arbeitgeberseite und die Verhandlungsgemeinschaft der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) mit BFS, BFFS und bvft auf der Arbeitnehmerseite erwarten schwierige Verhandlungen √ľber die Beteiligung von Filmschaffenden an den Erl√∂sen der Produzenten aus TV-Produktionen.¬† (mehr …)

Tarifergebnis für Filmschaffende: 4,7 Prozent mehr Geld und neue Arbeitszeitregelung

Montag, 14. April 2014

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Allianz deutscher Produzenten für Film & Fernsehen haben sich am 7. April, in der fünften Verhandlungsrunde auf ein Tarifergebnis geeinigt, das insgesamt eine Erhöhung von 4,7 Prozent vorsieht. In zwei Stufen werden die Gagen ab dem 1. Juli 2014 zunächst um 2,2 Prozent und ab Jahresbeginn 2015 um weitere 2,5 Prozent erhöht. Die Laufzeit des Tarifvertrages wurde bis Ende 2015 festgelegt. (mehr …)